[Rezept] vegetarische Burger

Hallo alle zusammen,

heute wird es mal wieder lecker – hoffe ich zumindest ;-). Ich liebe ja Burger in alle Varianten und besonders angetan hat es mir eine vegetarische Variante mit Burger-Patties  auf Kichererbsenbasis. Das Grundrezept für die Kichererbsen-Pattys habe ich aus dem goldenen Kochbuch von GU. Ursprünglich war das ein einfaches Rezept für Falafel-Bällchen, es funktioniert aber auch flach spitzenmäßig.

 

Zutaten (2 Personen) :

4 Bürgerbrötchen

Eine Dose Kichererbsen (260g)

Glatte oder krause Petersilie je nach Geschmack

1 Ei

Semmelbrössel/Paniermehl

Kreuzkümmel

Chilipulver

Salz

Pfeffer

Rapsöl

 

Je nach Geschmack:

Tomaten,  in Scheiben geschnitten

Salatblätter, gewaschen und zerkleinert

Schmelzkäsescheiben, nach Geschmack

Gurke, in Scheiben geschnitten

Essiggurkenscheiben

Senf

Ketchup

 

Zubereitung

Als erstes wasche und zerkleinere ich das Gemüse, welches ich gerne auf dem Burger haben möchte. Als nächstes geht es unserem Salat an den Kragen und wir waschen und zerkleinern ihn. Jetzt kommt das Herzstück des Rezeptes die Kichererbsenmasse. Zuerst öffne ich die Dose mit Kichererbsen und lasse die Kichererbsen über ein Sieb abtropfen. Die abgetropften Kichererbsen kommen in ein Gefäß zum Zerkleinern, bei mir ist dies das Behältnis, welches mit meinem Pürierstab kam. In das Gefäß kommt dann noch die gehackte Petersilie. Die Masse wird dann püriert. Jetzt kommt das Ei, das Paniermehl, etwa ein Teelöffel Kreuzkümmel (nach Geschmack), Chilipulver und Salz & Pfeffer zu der Masse. Ich verknete das ganze zuerst mit einem Löffel und danach mit meinen Händen. Die Masse sollte nun eine homogene, gut formbare Konsistenz haben. Falls dies nicht der Fall ist, kann man noch ein zweites Ei hinzufügen oder etwas Paniermehl/Semmelbrössel, je nachdem ob die Masse zu feucht oder trocken ist. Ich forme die Masse dann zu Pattys und brate sie in der Pfanne mit etwas Rapsöl an. Im Backofen habe ich dies noch nicht probiert, falls jemand das testet, bitte Erfahrungsbericht an mich. Sobald sie außen schön goldbraun sind, können sie serviert werden. Nun kann sich jeder seinen Burger nach Geschmack zusammenbauen.

 

20150222_132605

Foto: foodandmore100

20150222_131715

Foto: foodandmore100

20150222_132549

Foto: foodandmore100

 

Viel Spaß beim nach kochen. 🙂

 

Und wie immer, falls ihr es nachmacht, bitte Bilder per Instagram-(Verlinkung) mit mir teilen. Ich würde mich super freuen.

Süsssaure Wokpfanne á la Jamie Oliver

Hallo alle zusammen,

ihr habt euch ein Rezept gewünscht und das bekommt ihr natürlich :-).

Ich sammle ja die Kochbücher von Jamie Oliver, da sie super schön aufgemacht sind und man sowohl besonderer Rezepte für Gäste wie auch alltagstaugliche Rezepte findet. Dieses Rezept ist aus seinem Buch “Jamies Kochschule -Jeder kann kochen” . Ich schätze an diesem Buch, dass es sehr einfache Rezepte beinhaltet, die für jeden nach kochbar sein sollten. Jamie fordert im Vorwort zu diesem Buch ausdrücklich dazu auf die Rezepte weiterzugeben und das tue ich hiermit :-).

Die Zutaten die ihr benötigt (2 Personen):

200g Reis eurer Wahl (ich bevorzuge Langkornreis)

200g Fleisch eurer Wahl (wir machen es meistens mit Putenfilet)

1 kleine (rote) Zwiebel

1 Paprikaschote

1 daumengroßes Stück Ingwer

2 Knoblauchzehen

1/2 – 1 frische Chilischote

1 gehäufter Teelöffel China- & Wok-Gewürz

2-3 Esslöffel Sojasauce

1 Dose Ananas

2 EL Balsamico-Essig

Optional

1 kleiner Bund Koriander

Sesamöl

1 TL Maisstärke

2 TL Sesamsamen

anderes Gemüse eurer Wahl

Zubereitung:

Zuerst schält ihr die Zwiebeln und schneidet sie in feine Würfel. Danach schält ihr den Knoblauch und den Ingwer und hackt diese fein.

Als nächstes wascht ihr euer Gemüse (Paprika und was ihr sonst gerne drin haben wollt ich mag z.B. noch gerne Karotten und Lauch) und schneidet es in mundgerechte Stücke.

Der nächste Schritt besteht darin euer Fleisch kurz mit kaltem Wasser abzuwaschen und dann dieses ebenfalls in mundgerechte Stücke zu zerkleinern.

Nun solltet ihr die Dose Ananas öffnen, die Flüssigkeit in ein extra Gefäß auffangen und die Ananas gegebenenfalls zerkleinern.

Nun setze ich das Wasser für den Reis auf. Während ich warte, dass dieses kocht, stelle ich mir alle Gewürze und Zutaten neben den Herd, denn wenn der Wok heiß ist muss es schnell gehen. Sobald der Reis im Topf ist, stelle ich den Wok auf den Herd.

Zuerst gebe ich ein geschmacksneutrales Öl, welches heiß werden darf, in den Wok (z.B. Sonnenblumenöl). Wenn das ÖL heiß ist gebe ich das Fleisch und das Wokgewürz zu. Dieses brate ich so etwa 3-5 Minuten an und gebe es auf einem Teller zur Seite. Dann gebe ich die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer in den Wok, lasse die Zwiebeln etwas andünsten und gebe als nächstes das Gemüse zu. Ich würze alles mit Salz und Pfeffer. Sobald das Gemüse etwas weich geworden ist, lösche ich es mit der Hälfte des Ananassaftes ab. Als nächstes gebe ich den Balsamico-Essig dazu und die Sojasauce. Zum Abschluss schmecke ich das ganze noch mit Pfeffer, Salz und Wokgewürz ab. Jetzt kommt das Fleisch wieder in die Pfanne. Ganz am Ende heißt es jetzt nochmal probieren und eventuell noch mehr Ananassaft  oder Sojasauce dazu geben.

Wer mag kann jetzt noch frischen Koriander klein schneiden und dazu geben oder wie ich es lieber mag nachher damit anrichten. Eine andere Abwandlungsmöglichkeit ist noch Sesamöl oder Sesamsamen zu der Pfanne zu geben. Wer die Soße dicker haben möchte bindet sie noch mit Maisstärke ab.

Ich hoffe ihr kochte das nach und schickt mir Bilder auf Instagram (@foodandmore100). Ich würde mich super freuen.

Ich denke wir hören uns nicht mehr in diesem Jahr. Deswegen wünsche ich euch allen einen guten Rutsch und tollen Start ins Jahr 2015.

PS: Leider hatte ich gerade keine Fotos von dem Gericht, diese füge ich ein, sobald ich welche habe. Aber ich wollte den Post noch heute veröffentlichen.